WEISST DU….

warum das, was du dir vornimmst, manchmal nicht funktioniert?

Stell dir vor:
Du nimmst dir fest vor ab morgen jeden Tag 30 min. deine Akten in Ordnung zu bringen…..
oder ab morgen jeden 2. Tag 30 min. Sport zu treiben…
oder ab sofort deine Stresssituationen zu vermindern….
usw.
……und…..ES KLAPPT NICHT!!!!!

Woran liegt das?
Es gibt Programme in deinem Unterbewusstsein, die dich unbewusst davon abhalten.

Warum tun diese Programme das?
Weil sie dir irgendwann in der Vergangenheit nützlich waren, weil sie dich geschützt haben.

Warum wirken diese Programme jetzt immer noch, obwohl die damalige Situation schon längst Vergangenheit ist?
Weil in unserem Unterbewusstsein alles gespeichert ist – wie in einem Computer.

Was kannst du also tun?
Spüre dein hinderndes Programm, das da im Hintergrund abläuft auf, und lösche es!
Es ist nicht mehr aktuell! Du brauchst es nicht mehr!

Wie kommst du da hin?
Mache dir in einer negativen Situation, wenn also etwas in deinem Leben nicht funktioniert, bewusst, was für Ängste oder Zweifel in dir hochkommen.
Mache dir bewusst, woher diese Ängste und Zweifel kommen.
Treffe die Entscheidung: Ich brauche das nicht mehr! Ich will etwas anderes!

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Wie schaffe ich es den anderen mit seiner Meinung zu akzeptieren?

Wir kennen alle Situationen, in denen wir uns mit jemandem unterhalten und unser Gesprächspartner hat eine ganz andere Meinung als wir. Oft versuchen wir den anderen von unserer Meinung zu überzeugen und umgekehrt natürlich auch.

Es entsteht häufig Unverständnis für den anderen, wenn nicht sogar ein heftiger Disput.

Wie kann man solche Situationen nun vermeiden?

Zuerst einmal sehen wir uns an, warum jeder Mensch die Welt aus seiner eigenen Sicht sieht!

Wir machen Erfahrungen in unserem Leben. Und je nachdem, ob die Erfahrung gut oder schlecht war, kann sie unsere Wahrnehmung prägen.
An einem Beispiel ausgedrückt: Jemand macht die Erfahrung, dass er ungerecht behandelt wurde. Und diese Erfahrung wiederholt sich ein paar mal. Jetzt nimmt er bestimmte Situationen durch diese Einprägung auf. ….„Ich werde ungerecht behandelt.“…..
Wenn es also Situationen gibt, in denen genau diese Einprägung aufgerufen wird (alles unbewusst! …..wir sind uns vieler Abläufe tief in uns drin nicht bewusst!), dann nimmt man eine Handlung durch die Brille „Ich werde ungerecht behandelt“ wahr. Da kann jemand von Außen noch so eindringlich erklären, dass das nicht stimmt und auch nicht so beabsichtigt war, derjenige nimmt das trotzdem so wahr.

Beim anderen entsteht Unverständnis…… „Warum kapiert denn mein Gegenüber das nicht?“
Dein Gegenüber kann das gar nicht kapieren und zwar nicht, weil er zu dumm dafür ist oder zu stur, sondern weil er diese Situation nur so sehen kann. Diese Erfahrung und der Satz „ich werde ungerecht behandelt“ hindert ihn daran, es anders wahrzunehmen und es anders zu verstehen.

Du hast auch hunderttausend solcher Brillen durch die du die jeweilige Situation wahrnimmst und all diese Brillen sind durch Erfahrungen geprägt.

Es bringt hier also nichts, den anderen zu verdammen oder sich mit ihm zu streiten!

Was also tun?

Akzeptiere doch einfach die Meinung des anderen. Jede Meinung hat ihre Berechtigung, besonders jetzt, da du verstehst, wie das von Grund auf entsteht.
Wenn wir alle mehr akzeptieren tun wir uns leichter.
Gegenseitige Akzeptanz, Respekt und Achtsamkeit. Alles darf so stehen wie es ist! Das wichtigste ist die Grenzen des anderen nicht zu überschreiten….ihm nicht weh zu tun….nicht zerstören zu wollen….nicht etwas erzwingen zu wollen….den anderen nicht angreifen.

Konstruktive Diskussionen können für beide Seiten förderlich sein, wenn sie konstruktiv und nicht destruktiv sind. Genauso gilt das natürlich auch für unsere täglichen Handlungen!

 

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